HTC M8 – Lebensabschnittsgefährte

Das HTC M8 macht Freude! Eigentlich mache ich mir, in Puncto Hype um Handy, Fernsehr und Co, nicht sonderlich viele Gedanken und nutze das was ich habe, bis das Ende naht. So war es nun auch mit meinem heiß geliebten, oder auch gehassten Samsung Galaxy S2 der Fall. Über zwei Jahre leistete es mir mehr oder weniger gute Dienste bis der Akku nur noch brauchbare 4 Stunden gehalten hat und mindestens fünf Neustarts am Tag die Regel waren, um überhaupt noch irgendwas mit diesem „Teil“ anzufangen.

Vom Prepaid-Wahn genervt, wollte ich nach meinen Entschluss die „Beerdigung“ meines Lebensabschnittsgefährten aus dem Hause Samsung zu vollziehen, mich um einen günstigen Vertrag umsehen. Ein Handy hatte ich in der Zeit noch absolut nicht im Sinn. Leistbar sollte es halt einfach nur sein. Ich kreiste schon Jahre um die Smartphone-Generationen von HTC, fand sie bislang aber zu teuer und sowieso unnötig, da mein Handy bis dato ja noch einwandfrei funktionierte. Mit einem neuen Vertrag, halte ich nun also das neue HTC M8 in meinen kleinen Händen und ich bereue (noch) absolut nichts.

Lieferumfang / Versand
Über einen Zweitanbieter habe ich von O2 das HTC M8 in einem stabilen Karton zugeschickt bekommen. Der werte DHL Bote ging gewiss nicht behutsam mit der Umverpackung um, sodass die Umverpackung neben Dellen und Einrisse auch Feuchtigkeitsflecken aufwies. Ich war bedient! Dank des stabilen Kartons von HTC ist jedoch nichts passiert. Der Versand geschah über DHL Express was zu bedeuten hatte, dass nur ich das Paket in Empfang nehmen konnte. Nachdem zwei Zustellversuche – obwohl ich mir extra freigenommen hatte – nicht wahrgenommen wurden, weil der Bote angeblich meine Klingel nicht finden konnte, war es dann eine woche später soweit!

Mit an Board ist – neben dem genannten Smartphone – auch gleich eine graue Schutzhülle, was ich nicht erwartet hatte. Zumindest stand diese nicht mit auf der Lieferliste. Im unteren Kartonabschnitt befand sich noch ein Headset, sowie ein Reiseladekabel inklusive micro-USB-Datenkabel.

Erste Inbetriebnahme des M8
So genau hatte ich mir ein HTC dieser Art noch nicht angesehen. Zwar wusste ich, dass der Akku nicht mehr austauschbar ist, dass hier jedoch keine Gehäuseklappe geöffnet werden kann, war mir gänzlich neu und so suchte ich vergebens den Slot, um meine mitgelieferte micro-Sim einzuführen. Blöd, wenn man meint man sei so schlau und brauche die Bedienungsanleitung nicht, mh? Erst beim zweiten Blick fiel mir ein kleines, Alu-Ding auf, welches eine Nadelähnliche Spitze hatte. Die Bedienungsanleitung wies sogar Bilder auf, worauf eindeutig markiert war, wofür ich das „Alu-Ding“ benötige und wo ich es einzusetzen habe. Bingo! Das rechte Fach am Gehäuse geöffnet, schob ich meine micro-SIM hinein und drückte die Power-Taste meines Handys. Mit lautem Tara und vibrieren fuhr das gute Stück hoch. Zu meiner Verwunderung mit vollem Akku. Eigentlich war ich schon darauf eingestellt, das gute Stück erstmal stundenlang ans Netz zu fesseln.

Pin eingegeben, konnte es auch schon mit den ersten Einstellungen losgehen. Google-Account, (un-)gewollte Syncronisationen, Updates und Co. sprangen mir um die Ohren, ehe ich mit dem testen starten konnte. Die Handhabung der ersten Schritte ist, sofern man mit Android vertraut ist, kinderleicht. Andernfalls hilft einem eine Bedienungsanleitung weiter.

Verarbeitung / Aussehen
Während die Vorgänger der HTC-Reihe mit einem Kunststoff-Rand versehen waren, die die beiden Gehäuseteile miteinander verbinden sollte, ist das neue HTC M8 zu mindestens 90% aus reinem gebürstetem Aluminium. Das macht meiner Meinung nach schon einiges her. Nicht nur vom Design her betrachtet ist es ein Meisterwerk. Auch im Handling macht das Aluminium etwas aus. Es rutscht nichts und liegt trotz Größe sicher in der Handfläche. Dass das Smartphone somit auch mehr wiegen muss, als Handys mit Kunststoff-Gehäuse, muss ich nicht unbedingt betonen. Mich stört es jedoch absolut nicht. Einzig und allein die Tatsache, dass das Aluminium-Gehäuse leicht scharfkantige Ränder hat, schmälert minimal meine unbändige Liebe zu diesem Gerät.

Mit einer Breite von rund 9,4 Millimetern, ist das HTC M8 sicherlich nicht der schlankste Vertreter. Dadurch, dass es zu den Rändern hin jedoch flacher wird, liegt das Handy wirklich sehr gut in der Hand. Am oberen, wie auch unteren Display-Rand sind graue Leisten, auf denen vergitterte Lautsprecher zu sehen sind. Im unteren Teil des Displays prangt ein schwarzer Balken mit dem bekannten hTC-Logo in der Mitte. Die Softkey-Button liegen, nicht wie bei den Vorgänger-Modellen, in der schwarzen leiste versteckt. Diese werden beim M8 mittlerweile als Display-Einblendung angezeigt. Meiner Meinung nach Platzverschwendung, da so einiges an Zentimeter verloren gehen, die beim Display hätten mit verwendet werden können.

Speicherkapazität
Das HTC M8 kommt mit einer internen Speicherkapazität von rund 16 GB daher, wovon lediglich 10 GB zur freien Verfügung stehen. Die restlichen 6GB werden bereits für das System gebraucht. Happig meiner Meinung nach, denn mit 10 GB kann man in der heutigen Zeit nur noch wenig anfangen. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass das M8 endlich einen eigenen mircoSD Slot an Bord hat, mit dem man das Handy, laut HTC, auf 128 GB aufstocken kann. Löblich, haben dieses Feature doch nur auserwählte Smartphones. Weniger löblich ist die Tatsache, dass man für eine externe SD-Karte mal locker bis zu 100 Euro zusätzliche Kosten einkalkulieren muss. Ich jedoch benötige viel Speicherplatz. Allein schon für meine ganzen Apps, Videos und Fotos! Aktuell bin ich selber auf der Suche nach einer schnellen und dennoch kostengünstigen Variante der SDXC-Reihe.

Verarbeitung
Trotzdessen, dass das Gehäuse der Kamera vollständig aus Kunststoff besteht, ist die Kamera hervorragend verarbeitet. Es gibt weder scharfkantige Ecken, noch unsauber gearbeitete Übergänge. Sie wirkt kompakt, robust und sogar – bis zu einem gewissen Grad – Wasserdicht. Die gute Verarbeitung setzt sich auch beim Display fort und mündet bei den einzelnen Knöpfen, Rädchen und Klappen. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir die Akkuklappe o.ä. abreißen könne. Einen Staubschutz sucht man hier aber vergeblich.

Display / Touchscreen
Auch im Bezug auf das Display hat sich etwas getan. Waren bei dem Vorgänger-Modell HTC M7 auf dem 4,7 Zoll Display geballte Farben zu sehen, bekommt man mit dem HTC M8 0,3 Zoll mehr zwischen die Finger. Schwarz auf weiß hören sich 0,3 Zoll durchaus wenig an, legt man das M7 jedoch daneben, sieht man den Unterschied sofort. Die Auflösung des neuen Displays unterscheidet sich mit seinen 1.080 x 1.920 Pixeln allerdings nicht, denn die ist laut Hersteller gleich geblieben. Die Pixeldichte mit 441 ppi macht einiges her und gehört zudem auch zu den besten der aktuellen Smartphones. Während der Weißton – gerade bei Homepages – eher gräulich eingestuft wird, kann man bei den Farben definitiv nicht meckern. Satte Farbdarstellung, ohne künstlich zu wirken. Was will ich da mehr?

Einziges Manko kann ich beim Display anbringen, sobald die liebe Sonne ihre Krallen ausfährt, denn dann erkenne ich so gut wie gar nichts mehr auf dem Display. Zwar wird in vielen Magazinen, die bereits einen Test durchgeführt haben, immer wieder erwähnt, dass man auch bei starker Sonneneinstrahlung alles erkennen kann, ich jedoch muss dem ganz klar widersprechen. Weder Bilder, noch Schriften kann ich mit – und ohne Brille klar erkennen. Da hilft nur eins: Ab in den Schatten oder das Handy einfach mal aus der Hand legen 😉

Der Touchscreen an sich hat mich deutlich überzeugt. Musste man beim Samsung Galaxy durchaus öfter antippen, um zum gewünschten Erfolg zu kommen, reagiert der Touchscreen beim HTC M8 einwandfrei und ohne derartige Ruckelanfälle.

Leistung des Alu-Riesen

In Puncto Leistung legt HTC noch einmal einen obendrauf und kann so locker mit dem neuen Samsung Galaxy S5 und Co. mithalten. Statt dem Snapdragon-600-Prozessor mit 1,7 GHz im Vorgänger, ist nun ein satter Snapdragon 801-Prozessor verbaut worden. Nicht schlecht, immerhin takten die vier Kerne mit jeweils 2,3 GHz. Zu spüren bekommt man die volle Power in Form von Arbeitsgeschwindigkeit. Leistungsstarke Spiele verarbeitet der Alu-Riese schnell und ohne Probleme. Wo mein Samsung Galaxy S2 zeitweise schon das zeitliche segnete, kommt das M8 erst gerade auf Hochtouren.

Kamera
Das HTC M8 umgedreht, blinzeln uns gleich zwei Kameralinsen an. Für mich eine weitere Neuheit, so kannte ich diese Aufmachung bislang nicht. Ist oberhalb des Handyrückens eine kleine Kamera integriert, liegt darunter direkt die große Linse samt Blitz. Mit zahlen ausgedrückt, verbirgt sich unter der oberen rund 2 Megapixel, hinter der unteren Linse 4 Megapixel samt der Ultrapixel-Technologie.

4 Megapixel sind eben auch wirklich nur vier Megapixel. Einen Pluspunkt gibt es nur durch die Duo-Kamera im Gesamtbild, denn mit der 2 MP Linse lassen sich auch in dunkleren Bereichen noch gute Fotos schießen. Auch lässt sich der Fokus dank der Neuerung auf gewünschte Bereiche legen. Für mich ein Kriterium gewesen, da ich nicht immer und überall meine Nikon D5100 mitschleppen möchte und dennoch in gewisser Maßen gute Bilder zustande bringen will, ohne Highlights aus den Augen zu verlieren. Den gewünschten 3D-Effekt, womit HTC jedoch gerne wirbt, will sich nicht immer bei mir einstellen. Die Bedingungen für ein wirklich gutes Bild müssen schon wirklich sehr gut sein. Insgesamt verblassen die Farben deutlicher, als beim Vorgänger. Teilweise wirken sie wie „ausgewaschen“, was gerade bei kräftigen Farbverläufen – wie beispielsweise Himmel, Pflanzen und Co – gut sichtbar wird.

Die Kamera, die auf der Vorderseite prangt, hat 5 Megapixel zu bieten und bringt gerade bei Selfies in einer Gruppe wahre Freude. Der Weitwinkel macht es eben möglich!

Allgemein betrachtet, setzt HTC bei dem M8 auf mehr Spielerei als wirklich gute Bilder. Je näher das Objekt an der Kamera dran ist, desto schärfer wird das Bild. Eine Landschaft, ein weit entferntes Ziel o.ä. ist kaum ohne Rauschen möglich. Sehen die Bilder auf dem 5 Zoll Display noch gestochen scharf aus, kann das nach dem überspielen auf den heimischen PC / Laptop schon wieder ganz anders aussehen. Schon oft war ich vom Endergebnis mehr als enttäuscht. Rauschen, minimale Verwacklungen und blasse Farben waren die Folge. Wer hingegen eh nur Fotos von Partys, Freunden und Co. machen möchte, der ist mit der Kamera gut bedient. Bei Konzerten mit wenig Licht sollte man lieber eine andere Kamera bevorzugen.

Sprachqualität
Gespannt war ich auf die Sprachqualität des HTC M8. Immerhin war ich bei meinem Galaxy S2 sehr zufrieden und nur gutes gewohnt. Hier jedoch muss ich definitiv Abstriche machen. Egal ob ich auf einem Konzert war, auf einer großen Kreuzung stand oder ähnliches, mein Gesprächspartner hat von all dem nichts, bis nur minimale Geräusche wahrgenommen. Beim HTC M8 jedoch macht telefonieren nur wenig Freude. Die kleinsten Geräusche sind zu hören. Ich selber mag es nicht, wenn ich öffentlich fahre, dabei telefoniere und jeder hört, was mein Gesprächspartner da von sich gibt. Konnte ich beim Galaxy S2 durchaus auf die zweitniedrigste Lautstärke stellen, muss ich beim HTC den Balken fast ausschöpfen um ihn wirklich zu verstehen. Das wiederum bringt ein Problem mit sich: Die Leute um mich herum hören das Telefonat ebenfalls. Es wirkt teilweise so, als hätte ich den Lautsprecher an. Unangenehm!

Entweder, man verschiebt das Gespräch bis man ungestört ist, die mitfahrenden Leute hören einem gespannt zu oder man stellt die Lautstärke so niedrig, dass man nur erahnen kann, was dein Gegenüber von einem eigentlich will! Sinn und Zweck eines Handys durchweg verfehlt.

Der Lautsprecher selber hingegen ist wiederum gut. Selbst auf kleinste Stufe gut zu verstehen und man selber muss das Handy auch nicht direkt vor den Mund halten, um seinem Gegenüber ins Ohr zu säuseln.

Soundqualität
In Sachen Sound trumpft das gute Stück noch einmal auf. Die gitterartig verpackten Lautsprecher geben Bässe klar und deutlich wieder und machen einem wirklich Freude. Gerade bei rockigen Stücken oder gar elektronischer Musik bin ich immer wieder begeistert. Blechern war gestern! Zwar kann man in der mitgelieferten Musik-App keine Klangeinstellungen vorgenommen werden, jedoch empfiehlt sich in den normalen Einstellungen die Verwebdung vom sogenannten „Boom-Sound“. Damit holt man nochmals eine ganze Menge aus den kleinen Stereo-Boxen heraus.

Akkuleistung
Bei so viel Schnick Schnack der heutigen Smartphones ist es schon an der Tagesordnung, dass man zumindest über Nacht den Akku laden muss. Mein Alltag mit dem Handy besteht darin, dass ich schon in der Früh mal ein Spiel anwerfe, um beim gemütlichen Kaffee noch kurz abzuschalten. Das Internet ist rund um die Uhr an, entweder Datennutzung oder WLAN. In den Pausen werden Mails gecheckt, Whatsapp-Nachrichten beantwortet und gelegentlich gesurft und gespielt. Hin und wieder läuft auch mal ein Lied über die Boxen. Zum Abend hin sitze ich oftmals schon 1-2 Stunden im Spiel, lese ein Ebook oder surfe wieder durch die Weltgeschichte. Aktuell komme ich bei dieser „Auslastung“ bis zu 1,5 Tage mit einer Akkuladung aus. Schon nicht schlecht wie ich finde.

Sollte der Akku wirklich mal zu Ende gehen, fährt der vorab eingestellte Energiesparmodus alle Apps runter, die zu viel verbrauchen.

Android & Sense 6.0
HTC M8 setzt beim neuesten Modell auf die Android Version 4.4.2 – auch KitKa genannt. Gepaart mit dem neuen HTC Sense, macht das neue Betriebssystem eine schlanke, schnelle und wirklich ansehnliche Figur. Auffällig hierbei ist wohl der Blinkfeed – der aufgerufen werden kann, indem man im Start-Bildschirm nach rechts wischt. Es ermöglicht einem Neuigkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen auf einen Blick zu erhaschen. Egal ob es Social Medias sind, Nachrichten o.ä.

Wischt man die obere Systemleiste gen HTC Logo, gelangt man in die „neue“ Benutzeroberfläche, die eine schnelle Einstellung ermöglicht. Von WLAN-Zugriff, Helligkeit, Energiesparmodus bis hin zur Datennutzung und den vollständigen Einstellungen ist alles mit einem „Klick“ zu finden. Ich persönlich bevorzuge diesen Weg, da ich ein ewiges suchen der richtigen Einstellung absolut nicht leiden kann!

Preis HTC M8

Preislich ist das neue HTC M8 definitiv kein Preishit, den man sich wünscht. Wer sich jedoch für einen Vertrag entscheidet, sollte diverse Anbieter im Auge haben und auch schmackhafte Aktionen nicht meiden. Die Preise für das Handy liegen zwischen 520 Euro und 1.500 Euro. Wie die Anbieter zu so hohen Preisunterschieden kommen, bleibt mir aktuell noch ein Rätsel. Ich selber zahle inklusive Vertrag am Ende nur die angegebenen 520 Euro. Inklusive 2 GB Internet-Flat, Telefon-SMS-Flat. Eine Anschaffung ohne Vetrag hätte ich persönlich nie in Erwägung gezogen.

Fazit…
Abschließend sei gesagt, dass ich wirklich zufrieden mit dem hier vorgestellten Modell bin. Zwar muss ich hin und wieder Abstriche machen bei der Kamera, da ich aber meine Nikon noch habe, kann ich es durchaus verkraften, dass das Bild gerade bei entfernten oder detailreichen Bildern unscharf, rauschend wirkt. Die verblassten Farben bekomme ich dank diversen Programmen auch so wieder prachtvoll in Szene gesetzt. Natürlich hätte ich mir das das Smartphone zum Normalpreis nie angeschafft, das weiß ich! Gerade deshalb behandle ich das gute Stück wohl auch wie ein rohes Ei. Das der Akku so lange hält, hätte ich nicht zu träumen gewagt! Gerade bei der Masse an Apps und Co. nicht. Ob die Spielerei mit 3D-Effekt, Blinkfeed und Co. wirklich sein muss wage ich zu bezweifeln. Ein anderer jedoch freut sich mit Sicherheit darüber. Ich für meinen Teil hätte darauf gerne verzichtet und lieber ein paar mehr Megapixel in die Kamera gepackt. Wie dem auch sei…ich kann das Handy nur empfehlen und freue mich auf noch viele schöne Monate/Jahre mit dem guten Stück! Die Sache mit dem telefonieren ist für mich jedoch noch nicht ganz abgehakt. In keinem Testbericht lese ich, dass dieses Problem vermehrt auftritt. Ggf. sollte ich die Einstellungen noch einmal überdenken oder einen Rat einholen!

Bewertung 4 von 5 Anker - secretwriterin.de

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