Proteinmixer ohne BPA im Test

Der Proteinmixer kam vor wenigen Tagen als Produktartikel bei mir an und ich war nach dem auspacken von der intensiven Färbung wirklich begeistert. Doch was kann der Proteinmixer, was andere nicht können und ist er auch so stabil, wie er auf den ersten Blick erahnen lässt? Ich für meinen Teil habe ohnehin eine kleine Ernährungsumstellung begonnen und da kommt mir der Shaker zum testen wirklich gelegen. Mein aktueller hält leider weniger das was er verspricht und läuft aus.

Aussehen  und Verarbeitung
Das die Leistung heutzutage nicht mehr alles ist, sondern auch die Optik mehr und mehr eine Rolle spielt, lassen sich die Hersteller ordentlich was einfallen. Kräftige Farben sind ja total angesagt, und so kommt auch der Proteinmixer von Being Amazing in einem saftigen rot daher. Wirkt er auf den Produktbildern doch etwas erblasst, ist er in der Realität wirklich rot. Er macht einer Tomate tatsächlich Konkurrenz.

Aber auch die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und der Proteinmixer wirkt robust. Die Kanten am Schraubdeckel sind nicht scharfkantig oder fransen ab. Pluspunkt, denn viele andere Produkte sind in der Tat sehr scharfkantig. Auch muss ich sagen, dass der Shaker – trotz seinem Fassungsvermögen von rund 700ml – auch in kleinen Händen sehr gut liegt und man entspannt daraus nippen kann.Ebenso ist die Öffnung zum trinken passgenau und nichts läuft an der Seite raus.

Bedenken hatte ich anfangs jedoch beim dem Thema, ob er wirklich dicht verschließt, ohne das mir mein Proteinshake in der Küche an den Fliesen klebt. Diese Angst konnte ich jedoch ebenso begraben, denn der Deckel verschließt 100%-ig und auch die Mitmache in einer Tasche ist problemlos.

Nutzung des Proteinmixer

Einzig und allein die Sichtbarkeit der Skala leidet ein wenig unter der kräftigen Farbe, denn diese ist nur schwer einsehbar. Das Licht muss schon genau auf die Skala leuchten, damit man die ml & oz-Angaben lesen kann. Hat man dies jedoch überwunden, kommt nur noch das entsprechende Pulver in den Proteinmixe. Sieb einlegen, was in der Tat perfekt passt, alles gut verschrauben und shaken.

Dank dem Drehverschluss, können auch kohlensäurehaltige Getränke eingefüllt werden. Hier sollte man – laut Anleitung – jedoch einmal kurz den Löffel kreisen lassen, ehe man den Proteinmixer verschließt.

Die Reinigung klappt ebenso einfach, denn er ist sogar spülmaschinengeeignet. Das kann auch nicht jeder Shaker von sich behaupten. Die Farbe bleibt dabei satt.

Preis
Wer den Proteinmixer selber einmal ausprobieren möchte, der kann sich diesen beispielsweise bei Amazon bestellen. Die Lieferung ist rasant. Für den Preis, kann man einen schicken und ordentlichen Shaker erwarten. Die Erwartungen werden definitiv nicht enttäuscht.

Fazit
Mein abschließendes Fazit: Ich bin begeistert und werde diese rote Bombe mit Sicherheit noch eine ganze Weile nutzen, denn nur selten gibt es für so wenig Geld einen zuverlässigen Shaker, der auch Unterwegs seine Dienste verrichtet, ohne großes Unheil anzurichten. Meiner Meinung nach einer der wenigen Proteinmixer, die ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bieten.

Mehr kann man dazu nicht sagen, daher hier kurz und knapp die Anker-Bewertung:

Bewertung 5 von 5 Anker - secretwriterin.de

Produkttest

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