[WERBUNG] Die ofenfrische Pizza mit Pizzastein24.de

Ich glaube, ich spreche für die große Masse, wenn ich sage: Die ofenfrische Pizza ist einfach lecker! Umso erfreuter war ich daher über die Kooperation mit Pizzastein24.de. Bereits in der Vergangenheit konnte ich einen Pizzastein verwenden, wodurch mir die Handhabe bekannt war. Klar, oftmals lässt es die Zeit an einem stressigen Tag nicht zu und man greift immer wieder einmal zu einer Tiefkühlpizza, jedoch bleibt der Geschmack grundsätzlich auf der Strecke. Mit einem Pizzastein kann man hingegen eine knusprige selbstgemachte Pizza genießen, die man nach Lust und Laune belegen kann.

Der besagte Pizzastein wird in Deutschland hergestellt und besteht aus hochwertigem Schamotte. Das macht diesen Stein zu ein em lebensmittelechten Naturprodukt und leitet die Wärme optimal. Dadurch, dass der Stein beidseitig genutzt werden kann, hat er eine doppelte Lebensdauer was ich persönlich sehr positiv finde. Auch die Tatsache, dass der Pizzastein auf einer offenen Feuerstelle, oder einem Gasgrill verwendet werden kann, benötigt an dieser Stelle eine positive Erwähnung. Doch wie funktioniert das nun eigentlich mit so einem Stein?

Die Vorbereitung für eine ofenfrische Pizza

Der Stein passt in jeden handelsüblichen Backofen, bei mir fehlen leider 2-3 Zentimeter. Ich muss jedoch dazusagen, dass ich einen Gasherd inklusive Backofen habe und die Streben für die Backbleche etwas vorstehen. Zwar passt er somit nicht quer in den Ofen, jedoch bin ich da ja flexibel. Um den Stein vorzubereiten, legt man diesen auf das Rost und heizt den Ofen auf höchster Stufe für maximal 60 Minuten auf. Bei meinem Ofen benötigte ich tatsächlich nur rund 40 Minuten, da ich mit Gas sehr schnell Wärme erzeugen konnte. Je wärmer der Stein am Ende ist, umso ein knusprigeres und schnelleres Ergebnis hat man hinterher. Ja, auch ich war skeptisch bezüglich den Umkosten, jedoch gibt Pizzastein24.de hier eine logische Rechnung mit auf den Weg:

Um 1 kg Schamotte um 250 Grad zu erwärmen, werden (0,85*0,000278*250) = 0,059 kWh benötigt. Bei einem Strompreis von 25 ct/kWh sind das also 1,5 ct/kg. Der Stein wiegt 6,5 Kg, sodass wir am Ende auf ca. 10 Cent kommen.

Bis der Pizzastein nun die gewünschte Hitze erreicht hat, kann man die gewünschte Pizza vorbereiten. Praktischerweise nutzt man hierfür direkt die mitgelieferte Pizzaschaufel, die aus Birkensperrholz besteht. Achtet jedoch unbedingt darauf, dass die Schaufel zuvor großzügig mit Mehl bestäubt ist, damit die Pizza nicht kleben bleibt. Ich persönlich habe es zuvor mit einem gekauften Pizzateig probiert. Da dieser etwas größer ist als die Schaufel und auch der Stein, habe ich diesen kurzerhand noch einmal verknetet und in eine runde Form gebracht.

So wird die Pizza wie beim Italiener

Wie bereits erwähnt, war mein Stein innerhalb von rund 40 Minuten ordentlich heiß, sodass ich die Pizza mit der Schaufel auf den Stein geschoben habe. Dadurch, dass ich genug Mehl als Unterlage hatte, flutschte diese auch ohne Schwierigkeiten auf den Pizzastein. Bitte schaltet dann jedoch auch direkt die Umluft aus, ich persönlich habe diese Einstellung nicht, sodass ich den Ofen einfach niedriger gestellt habe. Je nachdem, wie heiß der Stein nun ist, benötigt die Pizza nur noch zwischen 5-10 Minuten, bis sie die gewünschte Bräune hat.

Ist die ofenfrische Pizza durch und der Teig knusprig, kann man diese Mittels der Schaufel auch wieder ganz bequem aus dem Ofen holen. Aber vorsichtig, kommt bitte nicht am Stein an! Die komplette Anleitung findet ihr auch ganz bequem auf der Webseite von Pizzastein24.de.

Wie reinige ich den Stein am Besten?

Auch die Reinigung gestaltet sich denkbar einfach. Sobald der Stein komplett abgekühlt ist, kann man die Pizzareste und das Mehl mittels einem leicht Feuchten Tuch abwischen. Verzichtet jedoch bitte auf Reinigungsmittel, da diese in den Stein einziehen und dort verbleiben können. Hartnäckige Verkrustungen habe ich mit einem Pfannenwender abkratzen können. Schaut aber bitte auch hier, dass ihr das Schamotte nicht unnötig aufkratzt. Es bleiben zwar immer ein paar „Flecken“ auf dem Stein, die kann man jedoch auch mit einem Schleifpapier wieder gut entfernen.

Die ofenfrische Pizza

Mein Fazit – Die ofenfrische Pizza mit Pizzastein24.de

Ich bin durchweg begeistert. Klar, es braucht ein wenig mehr Zeit als eine Tiefkühlpizza und der Pizzastein muss vorab gut erhitzt werden, jedoch ist der Geschmack das, was mich wirklich überzeugt. Der Pizzateig ist nicht nur gleichmäßig durch, sondern auch wirklich super knusprig. Ich nutze die Zeit gerne, um den Abwasch zu machen, die Pizza nach meinen Wünschen vorzubereiten und bemerke so gar nicht, dass der Stein ca. 40 Minuten in meinem Ofen erhitzt wird. Meiner Meinung nach muss jedoch sehr darauf geachtet werden, dass die Pizzaschaufel üppig mit Mehl bestreut ist, andernfalls hat man wirklich Probleme die belegte Pizza auf den Stein zu schieben. Und das kann wirklich nervenaufreibend sein, glaubt mir.

Die Handhabe ist wirklich klasse und auch die Reinigung ist denkbar einfach. Einzig und allein das Gewicht ist gewöhnungsbedürftig und ich habe noch nicht die passende Aufbewahrung für den Stein gefunden, um ihn nicht immer aus dem Ofen und wieder rein zu befördern, sollte er mal nicht benötigt werden. Ansonsten kann man jedoch auch wunderbar Brot oder Flammkuchen darauf backen, dies steht als Nächstes auf meiner Liste. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass das Brot genauso lecker wird, wie die Pizza.

Qualität zum fairen Preis

Der Preis für das Set – bestehend aus Pizzastein und Schaufel – beträgt 21,90 Euro. Meiner Meinung nach ein fairer Preis, wenn man Wert auf leckere und die ofenfrische Pizza wie beim Italiener steht. Wer mit B-Ware leben kann, der bekommt das Set bereits für unschlagbare 15 EUR. Wer sich einmal durch den Onlineshop klicken möchte, der ist herzlich dazu eingeladen. Ansonsten findet ihr das Unternehmen natürlich auch auf Facebook.

Von mir gibt es die volle Punktzahl:

Bewertung 5 von 5 Anker - secretwriterin.de

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