[WERBUNG] VAPTIO Superman Erfahrung inkl. Video

Es ist mal an der Zeit meine VAPTIO Superman Erfahrung mit euch zu teilen. Bisher hab ich meine E-Zigaretten auf diesem Blog noch nicht vorgestellt, jedoch gehört die VAPTIO zu einem Produkttest, weshalb ich diese gerne kurz vorstellen möchte. Wer mich kennt der weiß, dass ich seit längerer Zeit von den stinkenden Pyros (Zigaretten) die Finger lassen konnte und zum Dampfen übergegangen bin. Diverse Anfängergeräte und etliche Liquid-Geschmackssorten später, kommen mittlerweile immer mehr Geräte und Verdampfer dazu. Gerade jetzt zur Sommerzeit war ich auf eine flexible Alternative gespannt. Ich wickel seit Langem selber und mische mein Liquid nach meinen Wünschen zusammen. Manchmal fühlt man sich wie ein Mitarbeiter im Labor. Spritzen, Kanülen, Dosierflaschen, Zangen, Schraubenzieher und Co. sind nur einige wenige Dinge, die ich an dieser Stelle aufzählen möchte. Dennoch ist so eine kleine Dampfe für Unterwegs schon was tolles, gerade auf Festivals, Konzerten, etc.

Aber kommen wir nun lieber zum eigentlichen Star des Berichts. Mit knapp über 30 EUR zählt das VAPTIO Superman Kit als Mittelklasse. Der Kaufpreis einer einzelnen Dampfe lässt einen wahnsinnigen Spielraum nach oben, daher habe ich hier ein doch sehr preisgünstiges Produkt erwischt. Angesichts des Preises war ich auch ein wenig skeptisch. Zumal der Hersteller damit wirbt, dass es für Anfänger und Profis gleichermaßen zu bedienen ist. Zwischen den beiden Klassen liegt jedoch ein gewaltiger Schritt. 

Lieferumfang / Verarbeitung / Haptik
Das beigelegte Zubehör ist überschaubar. Einzig 2 x 0,25 Ohm Coils und ein Ladekabel schmücken die durchaus hübsche Verpackung. Gewohnt bin ich deutlich mehr, vermissen tue ich definitiv Ersatz-Dichtungsringe. Die sind eigentlich schon bei jedem Gerät standardmäßig dabei. Aber nun gut.

Die Verarbeitung ist sehr gut und unangenehme Überraschungen blieben mir erspart. Natürlich kann man der Dampfe an dieser Stelle nur vor den Kopf gucken und nicht hinter die elegante Verkleidung. Rein äußerlich jedoch macht die VAPTIO einen sehr guten Eindruck. Was mir hier jedoch weniger gefällt ist der Feuerknopf. Dieser wirkt recht locker und ist damit doch sehr leichtgängig.

Handlich ist die Dampfe, das muss man ihr lassen und durch die eher angeraute Oberfläche rutscht sie auch nicht aus der Hand. Ich bin der Meinung, dass sie sowohl für kleine Frauenhände, wie meine, als auch für kräftige Männerhände sehr gut geeignet ist. Einfach perfekt für Unterwegs, wenn man nun nicht unbedingt auf seine riesen Monstergeräte zurückgreifen möchte und flexibler sein will.

Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass der Akku fest verbaut ist und nicht ausgetauscht werden kann. Auch das Einstellen der Watt&Volt und Co. ist nicht möglich, da ebenfalls kein Display vorhanden ist.

Tank / Dampfentwicklung / Geschmack
Der Tank umfasst rund 2 Milliliter, was zwar recht klein ist, jedoch auch schon fast zum Standard gehört. Ich persönlich komme mit den 2ml in der VAPTIO deutlich länger aus, als in meinen Selbstwickelverdampfern. Dort reicht 4x ziehen aus, um die 2ml zu leeren. Hier habe ich davon jedoch deutlich mehr züge, bei gleicher Dampfentwicklung.

Ja, die Dampfentwicklung war eine Überraschung für mich. Ich halte eigentlich nur wenig von Fertigcoils, umso überraschter war ich, als ich die Dampfe das erste Mal getestet habe. Die Dampfentwicklung ist enorm und vor allem dicht. Das hatte ich so nicht erwartet. Auch der Geschmack kann sich wirklich sehen lassen. Zwar schmecken die Liquids ein wenig süßer als in anderen Tanks, aber das soll keineswegs einen negativen Punkt darstellen. Die beiden Punkte sind wirklich wunderbare Aspekte, für ein doch recht günstiges Kit. Wie sehr ich mich gefreut hätte, wenn meine erste Joytech damals auch so viel Dampfentwicklung und Geschmack gehabt hätte 🙂

Ich würde jedoch Anfängern davon abraten, die 0,25 Ohm Fertigcoils zu verwenden. In Dem Ohmbereich sollte man die Lungenzüge beherrschen, denn meiner Meinung nach sind die Coils absolut nichts zum Backe dampfen. Daher verstehe ich nicht, wieso der Hersteller dies so angegeben hat.

Und was gibt es negatives zu berichten?
Natürlich darf das ja irgendwie nicht fehlen. Neben dem leichtgängigen Feuerknopf, stört mich am meisten doch sehr der chemische Geruch, welcher sich beim ersten öffnen der Verpackung ausbreitet. Penetrant und irgendwie nach Gummi. Egal wie günstig eine Dampfe auch sein mag, solch ein chemischer Geruch muss absolut NICHT sein! Hier sollte man definitiv noch einmal stark nachjustieren. Auch die Tatsache, dass sich die Dampfe sehr schnell von alleine komplett ausschaltet ist so eine Sache, die unnötig erscheint. Stelle ich die Dampfe nur kurz ab, möchte dann jedoch kurze Zeit später erneut ziehen, ist die Dampfe einfach komplett aus und muss mit 5x klicken eingeschaltet werden. Das ist nervig, denn wenn ich die Dampfe ausschalten möchte, kann ich dies ja manuell vornehmen.

Meine VAPTIO Superman Erfahrung – Fazit
Insgesamt muss ich jedoch sagen, dass ich wirklich überrascht bin. Tolle Dampfentwicklung, guter Geschmack und der Akku hält auch recht gut durch. Bei Dauernucklern muss man gegebenenfalls öfter aufladen, dies sollte man bei einem 3000 mAh Akku jedoch einberechnen. Auch wird sie bei Dauerbefeuerung ordentlich heiß.

Wer sich die VAPTIO einmal genauer anschauen mag, der kann gerne diesen Link benutzen: Amazon

Und wer mich unterstützen mag, der hinterlässt hinter diesem Link einfach ein kleines „hilfreich“ 🙂

Daher vergebe ich gerne – wenn auch knappe – 4 Anker: 
Bewertung 4 von 5 Anker - secretwriterin.de

 

 

Produkttest

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